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Pressemitteilung
Duisburg 18.01.2010
Einrichtung der
Beratungsstelle Wir Sehen Weiter (WSW)
Beratungsstelle für
sehbehinderte und blinde Menschen in Duisburg
Die Zahl sehbehinderter und blinder Menschen in Duisburg und Dinslaken hat in den letzten Jahren zugenommen und wird auch in Zukunft ansteigen. Dem Kreis dieser Betroffenen und ihrer Angehörigen will die Beratungsstelle “Wir Sehen Weiter“ in Duisburg Hilfe und Unterstützung anbieten. Es stehen speziell ausgebildete und über das Land NRW zertifizierte Berater – die selbst blind oder sehbehindert sind - Ratsuchenden zur Seite.
Die Beratung Betroffener und Ihrer Angehörigen wird jeweils am 2. und 4. Freitag im Monat in der Zeit von 15.00 bis 17.00 Uhr im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“, Schwanenstraße 5 – 7, Duisburg-Mitte (Nürnberger Haus), erfolgen. Dort steht auch ein begrenztes Ausstellungsangebot an Hilfsmitteln für Sehbehinderte und blinde Menschen zur Verfügung.
Dieter
Holthaus, Mitglied des Blinden- und Sehbehindertenvereins Duisburg
e.V. hat eine einjährige zeit- und arbeitsintensive Ausbildung zum
ehrenamtlichen WSW-Behindertenberater mit Zertifikat über das Land
Nordrhein-Westfalen erfolgreich abgeschlossen.
Im Rahmen einer offiziellen Festveranstaltung des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Westfalen nahm er die Zertifikatsurkunde aus den Händen des Ministers für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann, (sie he Foto) entgegen.
Herr Holthaus ist beruflich als Behindertenbeauftragter bei der Stadtverwaltung Dinslaken tätig.
Dieter Holthaus steht von Sehbehinderung und Blindheit Bedrohten und Betroffenen und ihren Angehörigen, Ärzten, Apothekern, Optikern und allen in der Thematik tätigen Organisationen und Institutionen beratend und begleitend gerne zur Verfügung.
Infos:
Blinden-
und Sehbehindertenverein Duisburg
Tel.: (02064) 37180
Tel.:
(02 03) 33 74 56
E-Mail:
info@bsvduisburg.de
Internet: bsvduisburg.de
Hintergrundinformationen zum Projekt Wir sehen weiter:
Menschen,
bei denen eine Krankheit diagnostiziert wurde, die zu einer
erheblichen Sehbehinderung oder zur Erblindung führen kann,
benötigen umfassende Information und tatkräftige Hilfe. Von
medizinischen Fragen, über rechtliche und wirtschaftliche
Gesichtspunkte bis hin zur praktischen Alltagsbewältigung gibt es
vieles zu bedenken.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW unterstützt deshalb im Rahmen des Programms „Teilhabe für alle“ die Blinden- und Sehbehindertenvereine NRW (BSVNRW) bei dem Projekt „Wir sehen weiter“.
In regionalen WSW - Beratungsstellen stehen speziell ausgebildete und zertifizierte Berater – die selbst zum größten Teil blind oder sehbehindert sind - Ratsuchenden zur Seite. Eingebunden in ein Netzwerk aus Ärzten, Fachoptikern, Kostenträgern, Verwaltungs- und Beratungsstellen sowie Anbietern spezieller Waren und Dienstleistungen helfen sie Betroffenen und deren Angehörigen, ihren Weg in ein verändertes und doch lebenswertes Leben zu finden.
Wie funktionieren die WSW - Beratungsstellen ?
Die WSW –
Beratungsstellen bieten Ihnen die Möglichkeit, sich im Gespräch mit
speziell geschulten und zertifizierten Menschen über alle Fragen zu
informieren, die mit Sehbehinderung oder Blindheit zu tun haben. Ihre
WSW-Berater können sich dabei meist sehr gut in Ihre Situation
hineinversetzen, denn sie sind selbst ganz überwiegend sehbehindert
oder blind.
Ihre BeraterInnen wollen und können die einzelnen Spezialisten, mit denen Sie zu tun haben werden, nicht ersetzen. Sie stellen keine Diagnosen und berechnen keine Renten – aber sie wissen, wer in Ihrer Region auf welche Fragen spezialisiert ist und welche Zuständigkeiten es gibt. Deshalb können sie Ihnen helfen, den Überblick zu bewahren und einzelne Fragen gezielt zu beantworten. Oder sie entwickeln gemeinsam mit Ihnen einen Plan, wie Sie Schritt für Schritt die vor Ihnen liegenden Herausforderungen bewältigen können. Ganz wie Sie es wünschen.
Die
Beratung ist kostenlos.
Mit welchen Fragen kann ich zur WSW - Beratungsstelle kommen ?
Alles,
was mit Sehbehinderung oder Erblindung zu tun hat, kann auch in der
WSW-Beratungsstelle Thema sein. Ihre BeraterInnen sehen ihre Aufgabe
in erster Linie darin, für Sie da zu sein und Ihnen zu helfen Ihren
Weg zu finden. Sie überlegen gemeinsam mit Ihnen, was für Sie
wichtig ist und wie Sie Ihre Ziele erreichen.
Dabei
geht es oft um ganz konkrete Fragen:
- Wie kann ich wo einen Schwerbehindertenausweis beantragen ?
- Wie erhalte ich eine Rundfunkgebührenbefreiung oder einen Fahrausweis für den öffentlichen Nahverkehr ?
- Wann bekomme ich Blinden- oder Sehbehindertengeld ?
- Welche Hilfsmittel gibt es und wo bekomme ich sie ?
- Wer zeigt mir wichtige Kniffe für meine Selbstständigkeit im Alltag ?
- Welche Unterstützung kann ich bekommen, um meinen Arbeitsplatz zu erhalten ?
- Was muss ich tun, um Rente zu bekommen ?
- Wie kann ich meine Wohnsituation verbessern ?
- Welche Pflegehilfen gibt es in meiner Nähe, z.B. ambulante Pflege oder betreutes Wohnen ?
- Welche Freizeitangebote gibt es, die nutzen kann ?
Oft sind aber auch ganz andere Aspekte von Bedeutung, die sich gar nicht so klar fassen lassen:
- Was erwartet mich ?
- Wie gehe ich mit meinen Ängsten und Hoffnungen um ?
- Wie kann ich meiner Familie und meinen Freunden klar machen, was mit mir passiert ?
- Was macht das alles für einen Sinn ?
Kann ich ich auch als Nicht-Betroffener an die Beratungsstelle wenden ?
Natürlich!
Auch
Angehörige, Freunde und andere mittelbar betroffene Personen sind in
der Beratungsstelle willkommen. Schließlich ändert sich auch für
Sie vieles. Unabhängig davon, ob Ihr Lebenspartner betroffen ist,
ein befreundeter Mensch oder eine MitarbeiterIn, wenn die
WSW-BeraterInnen Ihnen weiterhelfen können, dann tun sie das gern
- Wie können Sie selbst mit der Situation umgehen ?
- Was können Sie für sich und für Ihren betroffenen Angehörigen tun ?
- Welche Möglichkeiten haben Sie, Hilfe zu bekommen ?
- Welche rechtlichen Bestimmungen müssen Sie beachten ?
- Gibt es vielleicht Aspekte, die Sie übersehen haben ?
Ein offenes Gespräch kann oft dazu beitragen, Probleme im Vorfeld zu vermeiden oder neue Perspektiven aufzuzeigen.
Suche
Um
sicher zu gehen, dass Ihre WSW-Beraterinnen genügend Zeit und Ruhe
haben, sich ganz mit Ihnen und Ihren Fragen zu befassen, ist es
wichtig, dass Sie im Vorfeld einen Termin vereinbaren.
Am
besten, Sie rufen einfach an und sprechen ab, wann und wo eine
Beratung möglich ist. Falls Sie es wünschen, kann eine solche
Beratung auch telefonisch oder unter Umständen bei Ihnen zuhause
erfolgen.
Geben
Sie in die Suchmaschine unten einfach ihre Postleitzahl ein, dann
erhalten Sie automatisch die Kontaktdaten der nächstgelegenen
WSW-Beratungsstellen. Da das Projekt „Wir-sehen-weiter“ noch sehr
jung ist, kann es sein, dass die nächste WSW-BeraterIn ein paar
Kilometer weiter entfernt ist, aber wir bemühen uns, das Netz
kontinuierlich auszubauen – und für ein Telefonat ist die
Entfernung ja ohnehin nicht so wichtig.
Aus dem Archiv:
News vom 19.01.2009
Minister Laumann ehrt die ersten 51 Absolventen im Projekt "Wir sehen weiter"
Nordrhein - Westfalens Sozialminister Josef Laumann kam persönlich in die Landesgeschäftsstelle des BSVW in Dortmund, um den ersten 51 Absolventen des Projektes "Wir sehen weiter" ihre Urkunden zu übergeben.
Bereits die Kulisse und die Teilnehmerliste ließen deutlich
erkennen, welche Bedeutung dem Projekt und seinen
erfolgreichen Teilnehmern beigemessen wird. Neben allen
drei DBSV-Landesvorsitzenden aus Nordrhein- Westfalen
gaben sich auch der Vorsitzende des Berufsverbandes der
Augenärzte in Westfalen, Dr. Ulrich Överhaus, der
westfälische Landesblindenarzt, Thorsten Böker, die
Vorsitzende der LAGSBNRW, Frau Geesken Wörmann,
sowie Vertreter des Landschaftsverbandes Westfalen- Lipp
und des Paritätischen die Ehre. Sie alle kamen, um den Beteiligten für Ihr Engagement und Ihr Durchhaltevermögen zu danken und um sie zu einem beherzten Einstieg in die praktische Beratungsarbeit zu ermutigen.
Minister Laumann wies ebenso wie Gastgeber Klaus Hahn
auf die Bedeutung verlässlicher Standards und tragfähiger
langfristiger Partnerschaften hin. Kein Wunder also, dass
such in vielen Gesprächen bereits im Laufe des Nachmittags
deutlich herausstellte, dass nicht nur Sachverstand, sondern
auch jede Menge Herz und persönliches Engagement auf
allen Seiten nötig sein werden, um die anstehenden
Aufgaben zu bewältigen. Minister Laufmann ließ keinen
Zweifel daran, dass auch ihm dieses Projekt persönlich wichtig ist.
Bei einem anschließenden kleinen Umtrunk wurden unter
den frisch gebackenen Beratern dann nicht nur
Erinnerungen an das gemeinsame Ausbildungsjahr
ausgetauscht, sondern auch schon die ersten Tipps zur
Eröffnung der Beratungsstellen. Einige Beraterinnen und
Berater sind mit der Vorbereitung ihrer Eröffnung schon
sehr weit und wussten den Kolleginnen und Kollegen
wichtige Erfahrung im Umgang mit Stadverwaltungen,
Krankenkassen oder Augenärzten weiterzugeben.
Viele weitere Fotos von der Zertifizierungsübergabe finden Sie auf der Internetseite des BSVW unter: www.bsvw.de/wsw_zertigikatsuebergabe.php
47058 Duisburg
WSW Beratungsstelle des
Blinden- und Sehbehindertenverein Duisburg e.V.
2. und 4. Freitag im Monat in der Zeit von 15.00 bis 17.00 Uhr im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“, Schwanenstraße 5 – 7, Duisburg-Mitte (Nürnberger Haus)
1.
Vorsitzender:
Horst Schilbach
47058 Duisburg,Felsenstr. 28, Telefon: (0203) 33 74 56
E-Mail:
info@bsvduisburg.de
http://www.blinden-und-sehbehindertenverein-duisburg.de
Zertifizierter WSW Berater:
Dieter Holthaus
Tel: 02064 /66477
32549 /
Bad Oeynhausen
Kreis Minden-Lübbecke
Telefon: 05731 3005197
E-Mail:
Wsw-kml@teleos-web.de
Ansprechpartner:
Simone Strahl
Terminabsprache:
Donnerstags, 17.00 - 20.00 Uhr (telefonisch, sonst AB)
32756 /
Detmold-Heidenoldendorf
Kreis Lippe
Telefon: 05231 680708
E-Mail:
info@lbsv.org
Ansprechpartner:
Wilhelm Dahm
Terminabsprache:
nach tel. Vereinbarung
33102 /
Paderborn
Kreis Paderborn
Telefon: 05251 37260
E-Mail:
paderborn@bsvw.de
Ansprechpartner:
Christa Schulte, Konrad Schulte
Terminabsprache:
Nach telefonischer Vereinbarung
42549 /
Velbert
Kreis Mettmann
Telefon: 02051 605899
E-Mail:
t.stroeter@bsv-kreis-mettmann.de
Ansprechpartner:
Tamara Ströter
Terminabsprache:
jeder 1. Mittwoch im Monat im Rathaus der Stadt Velbert, Thomasstr. 1
zwischen 13 - 15 Uhr
42697 /
Solingen
Solingen
Telefon: 0212 337450
E-Mail:
BSVS@gmx.net
Ansprechpartner:
Margot Götz
Terminabsprache:
Nach Vereinbarung
44141 /
Dortmund
Dortmund
Telefon: 0231 5606300
E-Mail:
beratungsstelle@bsvdo.de
Ansprechpartner:
Terminabsprache:
jeden 1. und 3. Donnerstag 18 - 19 Uhr sowie nach Vereinbarung
44534 /
Lünen
Lünen
Telefon: 02306 73927
E-Mail:
dirk.gernemann@web.de
Ansprechpartner:
Dirk Gernemann
Terminabsprache:
Nach Vereinbarung
44797 /
Bochum
Telefon: 0234 - 5 88 46 44
E-Mail:
bochum@bsvw.de
Ansprechpartner:
Wener Hirschmann
Terminabsprache:
tel. Mo bis Fr, 10:00-15:00 Uhr Persönl. Beratungen im Haus der
Begegnung, Alsenstr. 19 a, 44789 Bochum Jeden 3. Montag im Monat,
16:30-18:30 Uhr (Voranmeldung) Sonst nach tel. Vereinbarung
44866 /
Wattenscheid
Bochum-Wattenscheid
Telefon: 02327 991797
E-Mail:
BSV.Wattenscheid@t-online.de
Ansprechpartner:
Elfi Zirkel, Bernhard Schröder
Terminabsprache:
Di. und Fr. 10.00 – 12.30 Uhr Mit. 15.00 – 18.00 Uhr
45472 /
Mülheim an der Ruhr
Mülheim an der Ruhr / Oberhausen /
Duisburg
Telefon: 0208 432518
E-Mail:
info@bsv-muelheim.de
Ansprechpartner: Christa Ufermann
Terminabsprache: jeden 1. Donnerstag im Monat von 10.00 - 14.00 Uhr im Büro von Bündnis 90/Die Grünen Mülheim an der Ruhr, Bahnstr. 50, 45468 Mülheim
45472 /
Mülheim an der Ruhr
Mülheim an der Ruhr / Oberhausen /
Duisburg
Telefon: 0208 6103925
E-Mail:
info@bsv-muelheim.de
Ansprechpartner: Vera Giesen
Terminabsprache: jeden 1. Donnerstag im Monat von 10.00 - 14.00 Uhr im Büro von Bündnis 90/Die Grünen Mülheim an der Ruhr, Bahnstr. 50, 45468 Mülheim
45473 /
Mülheim an der Ruhr
Mülheim an der Ruhr / Oberhausen /
Duisburg
Telefon: 0208 473012
E-Mail:
info@bsv-muelheim.de
Ansprechpartner:
Maria St. Mont
Terminabsprache:
jeden 1. Donnerstag im Monat von 10.00 - 14.00 Uhr im Büro von
Bündnis 90/Die Grünen Mülheim an der Ruhr, Bahnstr. 50, 45468
Mülheim
45897 /
Gelsenkirchen
Gelsenkirchen
Telefon: 0209/582277
E-Mail:
gelsenkirchen@bsvw.de
Ansprechpartner:
Terminabsprache:
1) Sondernkamp 3, 45897 Gelsenkirchen, jeder 1. Mittwoch im Monat
16.30 - 18.00 Uhr 2) Vattmannstr. 2-8, 45879 Gelsenkirchen, jeder 3.
Dienstag im Monat 10.00 - 12.00 Uhr
46238 /
Bottrop
Bottrop
Telefon: 02041 67233
E-Mail:
Musiol.ingrid@t-online.de
Ansprechpartner:
Ingrid Musiol
Terminabsprache:
Jeden Donnerstag von 10.00 Uhr – 13.00 Uhr und nach telefonischer
Vereinbarung
46419 /
Isselburg-Anholt
Bocholt/Borken
Telefon: 02874 4287
E-Mail:
dedo.rexwinkel@t-online.de
Ansprechpartner:
Dedo Rexwinkel
Terminabsprache:
Nach Vereinbarung
46419 /
Isselburg-Anholt
Bocholt/Borken
Telefon: 02873 859
E-Mail:
Ansprechpartner:
Irmgard Giesing
Terminabsprache:
Nach Vereinbarung
47441 /
Moers
Moers und Umgebung
Telefon: 0163 8832734
E-Mail:
sonja3@gmx.net
Ansprechpartner:
Sonja Nowakowski
Terminabsprache:
Nach Vereinbarung
48147 /
Münster, Friesenring 32-34
Münster und Umgebung
Telefon: 0251 9874711
E-Mail:
bsv@muenster.de
Ansprechpartner:
Brigitte Kriegel, Edith Grämer
Terminabsprache:
Di. + Mi. von 9.00 bis 12.30 h und nach Vereinbarung
48429 /
Rheine
nördlicher Kreis Steinfurt
Telefon: 05971 913227
E-Mail:
wswrheine@aol.com
Ansprechpartner:
Claus Meier
Terminabsprache:
jeden 2. Do im Monat im neuen Rathaus Zi 210, 9-12h, telefonische
Beratung auch außerhalb dieser Zeiten.
48653 /
Coesfeld
Coesfeld
Telefon: 02546 7232
E-Mail: keine
Ansprechpartner:
Margarete Struffert, Helmut Göckener
Terminabsprache:
Nach Vereinbarung
50678 /
Köln
Köln
Telefon: 0221 135685
E-Mail:
info@bsv-koeln.org
Ansprechpartner:
Terminabsprache:
Dienstag und Donnerstag 16.00 - 18.00 Uhr
52066 /
Aachen - Katholische Stiftung Marienhospital , Zeise 4
Aachen
Telefon: 0241-9435194
E-Mail:
LatzM@web.de
Ansprechpartner:
Marcel Latz, Krugenofen 15, 52066 Aachen
Terminabsprache:
Beratungen an jeden 1. Mittwoch im Monat, von 17.00 Uhr - 19.00 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung
52066 /
Aachen - Stadt Monschau, Gemeinde Roetgen und Simmerath
Stadt
Monschau sowie Gemeinde Roetgen und Simmerath
Telefon: 0241 9435194
E-Mail:
LatzM@web.de
Ansprechpartner:
Marcel Latz, Krugenofen 15, 52066 Aachen
Terminabsprache:
Die Beratung kann nur telefonisch und durch Zusendung von
Informations-Material erfolgen.
52146 /
Aachen - Medizinisches Zentrum des Kreises Aachen gGmbH,
Kreiskrankenhaus Marienhöhe, Mauerfeldchen
Aachen
Telefon: 0241-47586891
E-Mail:
Ansprechpartner:
Thomas Schwerhoff, Eckenberger Straße 36, 52066 Aachen
Terminabsprache:
Beratung für die Bereiche Alsdorf, Baesweiler, Herzogenrath u.
Würselen. Beratungen an jeden 1. Mittwoch im Monat, von 15.00 Uhr -
17.00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung
52222 /
Senioren - Infocenter der Stadt Stolberg, Rathausstraße 11/13
Aachen
Telefon: 02402-9744693
E-Mail:
herbert.sorge@t-online.de
Ansprechpartner:
Herbert Sorge, Corneliastraße 70, 52223 Stolberg
Terminabsprache:
Beratungen an jeden 4. Freitag im Monat, von 10.00 Uhr - 12.00 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung
53111 /
Bonn
Bonn und Rhein-Sieg Kreis
Telefon: 0228 692200
E-Mail:
Bsv-Bonn@t-online.de
Ansprechpartner:
Terminabsprache:
Dienstags 10-12 Uhr donnerstags 15-17 Uhr und täglich nach
telefonischer Vereinbarung
53947 /
Nettersheim
Kreis Euskirchen
Telefon: 02486 7377
E-Mail:
andreas.glatzel@gmx.de
Ansprechpartner:
Andreas Glatzel
Terminabsprache:
Nach Vereinbarung
57462 /
Olpe - MGH DRK-Begegnungsstätte, Löherweg 9, 57462 Olpe
Kreis
Olpe
Telefon: 02722 989796
E-Mail:
olpe@bsvw.de
Ansprechpartner:
Andreas Schmidt, Josef Arens
Terminabsprache:
Jeden 1. Dienstag im Monat 14:30 – 16.30 Uhr und nach telefonischer
Vereinbarung
58452 /
Witten
Witten
Telefon: 02302 424032
E-Mail:
marion@toelle.it
Ansprechpartner:
Terminabsprache:
1. u. 3. Dienstag eines Monats 14:00 – 16:00 Uhr
59494 /
Soest
Soest
Telefon: 02384 2946
E-Mail: keine
Ansprechpartner:
Herta Zawidzki
Terminabsprache:
Nach Vereinbarung